Say Hallo
← Alle Beiträge

Reportage oder klassisches Portrait – was passt zu deinem Unternehmen?

Beide Stile sind gut. Sie liefern nur unterschiedliche Bilder – und eignen sich für unterschiedliche Zwecke.

Klassisches Portrait

Pose, Licht und Hintergrund werden bewusst gestaltet. Du wirst angeleitet: Kopf leicht drehen, Kinn vor, Schultern locker.

Stärken: Planbar. In kurzer Zeit liegt ein verlässliches Ergebnis vor. Für Profilfotos mit klaren Vorgaben und für einheitliche Teamportraits ist das der effizientere Weg.

Schwächen: Man sieht die Regie, wenn sie schlecht gemacht ist. Wer sich vor der Kamera unwohl fühlt und nur Kommandos bekommt, sieht auf dem Bild genau so aus.

Reportage

Hier wird begleitet statt inszeniert. Es gibt kaum Ansagen – höchstens einen Vorschlag, wo man sich hinstellen könnte. Fotografiert wird, was ohnehin passiert: Gespräche, Arbeit, Abläufe.

Stärken: Die Bilder zeigen, wie ihr wirklich arbeitet. Auf Karriereseiten, Über-uns-Seiten, in Social Media und Presse wirken sie glaubwürdiger als jedes gestellte Motiv.

Schwächen: Braucht mehr Zeit. Die ersten Minuten sind oft unbrauchbar, weil die Kamera noch präsent ist. Und das Ergebnis ist weniger genau vorhersagbar.

Die praktische Entscheidung

Brauchst du ein bestimmtes Bild für einen bestimmten Zweck – LinkedIn, Presseprofil, Teamseite? Dann klassisch.

Willst du zeigen, wie dein Unternehmen arbeitet und wer dahintersteht? Dann Reportage.

Wie wir es machen

Bei Businessfotos mischen wir meistens: erst eine angeleitete Serie für den konkreten Zweck – ruhig, ohne steife Posen –, dann eine freie Serie im Arbeitsalltag für alles andere. So entstehen Profilbild und Bilder für Website und Social Media in einem Termin.

Mehr dazu auf der Seite Businessfotos.

Lass uns reden.

Wir nehmen nur zwei neue Projekte pro Monat an. Erzähl uns, was du vorhast – Website, Shooting oder beides – oder hol dir zuerst deinen kostenlosen Website- & Bild-Check.